Mit diesen WordPress Themes wird Deine Seite ein Hit!

Im letzen Artikel haben wir euch die 10 häufigsten Fehlern von angehenden Webdesigern gezeigt, heute soll es um das richtige WordPress Theme gehen. Auf dem Markt gibt es hunderte von WordPress Themes, um Dir einen Einblick zu geben welches Theme Du nutzen soltest wolle wir Dir unsere drei Favoriten vorstellen. Denn wenn Du im Bereich Webdesign auf ein Content Management zurückgreifst und Deine Seiten nicht komplett selber programmierst,steht und fällt Dein Seiten Ergebnis mit der Auswahl des richtigen Themes.

Was ist überhaupt ein WordPress Theme?

Mit einem WordPress Theme kannst Du das Design Deiner Website anpassen. Im Prinzip stellt es die Fassade Deiner Website dar. Das heißt, dass Du mit einem Theme vor allem optisch Deine Seite anpassen kannst. Allerdings bieten einige Themes Dir auch die Möglichkeit auf das Verhalten Deiner Website Einfluss zu nehmen und auf diese Weise z.B. Animationen zu erstellen.

Die meisten WordPress Themes, die kostenpflichtig sind, liefern Dir neben individuellen Design-Elementen die Möglichkeit diese durch einen Pagebuilder flexibel auf Deiner Seite anzuordnen. Nach kurzer Einarbeitungszeit bist Du somit in der Lage eine moderne WordPress Seite aufzusetzen. Zudem lassen sich Design, Größenmaße und Animationen der verschiedenen Design Elemente mit wenigen Kicks bearbeiten.

Bevor wir zur Vorstellung der, unserer Meinung nach, besten WordPress Themes kommen sollte noch gesagt sein, dass der Einsatz eines Themes nicht nur Vorteile hat. Durch den Einsatz eines Themes wird eine Website, im Vergleich zu einer Komplettprogrammierung langsamer. Dieser Effekt ist auf Seiten mit 10 Unterseiten nicht spürbar. Allerdings sollte bei der Erstellung größerer Projekte eventuell vom Einsatz eines WordPress Themes abgesehen werden.

Wir sind der Meinung, dass kostenpflichtige Themes in so gut wie allen Fällen besser sind, als ein kostenloses WordPress Theme. An dieser Stelle sparen wir uns einen direkten Vergleich, aber aus unserer Erfahrung geht hervor, dass der Einsatz eines kostenpflichtigen Themes zu weitaus qualitativeren Ergebnissen führt. Aus diesem Grund sollte man an dieser Stelle nicht mit den 60-100€ sparen, die ein gutes WordPress Theme kostet.

Divi Theme & Page Builder

Starten wir direkt mit unserem Favoriten. Das Divi Theme ist das Theme, was wir am häufigsten verwenden. Auch unsere Website wurde mit dem Divi Theme erstellt, wenn Du Dir also eine Beispielseite ansehen möchtest, wir  einfach einen Blick auf unsere Homepage. Da wir das Divi Theme für das beste Theme halten, gehen wir auf dieses ausführlicher ein, um Dir einen Einstieg zu vereinfachen, wenn Du dich für dieses WordPress Theme entscheidest.

Das Merkmal, das am meisten hervorsticht ist der Live-Editor, der bei Kauf des Divi-Themes mit enthalten ist. Hiermit hast Du die Möglichkeit sämtliche Design Elemente und Texte in der Besucher Ansicht Deiner Website anzupassen und siehst somit Deine Veränderungen sofort. Wie Du  in dem Screenshot sehen kannst, bin ich in der Lage ohne Probleme direkte Anpassung am Text vorzunehmen.

 

 

 

 

Der Pagebuilder liefert Dir natürlich auch die Möglichkeit verschiedene Elemente auf Deine Seite einzufügen. Im nächsten Screenshot siehst Du einige der vorgefertigten Module, die Du einfügen kannst. Unter anderem kannst Du so kinderleicht Buttons, Bilder oder Akkordeons einfügen und natürlich flexibel bearbeiten.

Durch ein einfaches Spaltensystem kannst Du Deine Inhalte leicht anordnen und so ohne weiteres verschiedene Elemente nebeneinander platzieren. Zudem erhältst Du die Möglichkeit, durch das Erstellen von Spalten bestimmte Sektionen bzw. Blöcke auf Deiner Seite zu definieren und so einen Überblick bei der Bearbeitung zu behalten.

Du hast, wie weiter oben schon erwähnt, die Möglichkeit jedes Element, egal ob Spalte oder Modul anzupassen. Du kannst in einem vorgefertigten Menü Anpassungen, bezüglich des Designs, Größe oder Animationen vornehmen.

Wie man auf diesem Bilde erkennen kann sind diese verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten schon sehr übersichtlich vordefiniert. Es empfiehlt sich zu Beginn mit den verschiedenen Möglichkeiten vertraut zu machen. Der Divi Pagebuilder bietet zwar enorm viel Potenzial, ist aber auch einer der umfangreichsten und Du solltest ausreichend Einarbeitungszeit miteinplanen.

Persönlich finde ich es etwas schade, dass man bei Divi Theme nur bedingt auf den Code hinter den Elementen zugreifen kann. Auf diese Weise wird es manchmal schwer bestimmt Klassen herauszufinden, um ein vorgefertigtes Element noch individueller anpassen zu können. Die Einbindung von Scripten geht jedoch durch ein vorgefertigtes Codemodul ohne Weiteres.

Kommen wir nun zum nächsten Theme.

BeTheme

Das BeTheme ist ein weiteres WordPress Theme, das wir euch sehr empfehlen können. Standardmäßig beinhaltet das BeThme den Muffin Pagebuilder. Mit diesem hast Du ebenfalls die Möglichkeit den Spaltenaufbau Deiner Website zu verwalten und vorgefertigte Module (hier Items genannt) hinzuzufügen. Im folgenden Screenshot siehst Du einige Module, die der Muffin Page Builder bereit stellt.

Wie auch beim Divi Theme, bist Du in der Lage verschiedene Seitenlayouts abzuspeichern und auf andere Seiten von Dir zu importieren. Auf diese Weise musst Du z.B. nicht für jede Seite bzw. Unterseite ein Kontaktformular erstellen.

Mit dem Muffin Pagebuilder hast Du Zugriff auf viele Module. Allerdings fehlen Dir oftmals die designtechnischen Möglichkeiten im Vergleich zum Divi Builder.

Mit dem BeTheme können aber ebenfalls Websites für verschiedene mobile Endgeräte angepasst werden.

Du hast zudem die Möglichkeit das Aussehen Deines Headers inklusive des Logos anzupassen und so mehr Individualität auf Deine Seiten zu bringen. Der Preis liegt beim BeTheme bei  59$, im Vergleich zum Divi Theme kommst Du hier also wesentlich günstiger weg. Hier bezahlst Du 89$ pro Jahr oder 249$ für eine lebenslängliche Lizenz. Besuch doch einfach mal die Seite von BeTheme und schau Dir einiger der Beispielseite einmal an!

Impreza

Das letzte WordPress Theme auf unserer Liste ist das Impreza Theme. Dieses Theme ist vielleicht nicht das bekannteste WordPress Theme, wir haben aber dennoch sehr positive Erfahrungen mit dem Tool gemacht. Mit dem Impreza Theme werden verschiedene Plugins mitgeliefert, so auch der Pagebuiler WP Backery (vormals Visual Composer).

Mit dem WP Backery Pagebuilder hast Du zudem wieder den Zugriff auf einen Live Editor, dabei sei aber gesagt, dass dieser nicht den Umfang besitzt wie der Divi Liveeditor. Im Vergleich zum Muffin Builder erhältst Du unserer Meinung nach mehr Anpassungsmöglichkeiten, die das Design betreffen. Behalte aber bei Deiner Entscheidung im Hinterkopf, dass Du beim Be Theme den Muffin Builder durch den WP Backery Pagebuilder ersetzen kannst.

Impreza ist zudem 100% anpassbar für mobile Endgeräte und liefert über 600 Schriftarten, 470 Icons und 4 Header Layouts. Falls Du Dich dafür etnscheidest das Impreza Theme in Deinen Warenkorb zu legen beträgt der Preis auch 59$.

 

Diese drei Themes sind unserer Meinung nach Investitionen, bei denen man nichts falsch machen kann. Alle drei sind Responsive und liefern einen super Page Builder mit, der umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten erlaubt. Wenn wir uns für eines der drei Themes entscheiden müssten, würden wir das Divi Theme nehmen. Mit diesem kommen wir einfach am besten zurecht und uns das Design hat uns am meisten überzeugt.

 

Your Details

Let us know how to get back to you.


How can we help?

Feel free to ask a question or simply leave a comment.